"Als Kind ist jeder ein Künstler.
Die Schwierigkeit liegt darin,
als Erwachsener einer zu bleiben."
(Pablo Picasso)
Am Dienstag, 8. September, haben wir bei uns am Eckhof mit der heurigen Weinlese begonnen. Morgen, Dienstag, 22. September, werden wir die letzten Trauben nach Hause bringen.
Hinter uns liegen zwei wirklich intensive Wochen. Viele lange Tage, unzählige Stunden im Weingarten und im Keller, viel Arbeit und zwischendurch auch immer wieder Tage, an denen die Kräfte langsam weniger werden. Eine Weinlese ist einfach eine besondere Zeit – schön, aber sie fordert uns auch einiges ab.
Heuer war es besonders herausfordernd. Bei der Menge müssen wir leider mit rund einem Drittel weniger rechnen. Das ist natürlich eine Einbuße, die weh tut und die uns auch wirtschaftlich beschäftigt.
Umso mehr freut es uns, dass die Qualität der Trauben wirklich toll ist. Dafür sind wir dankbar, denn am Ende ist genau das entscheidend für den Wein, der daraus entsteht.
Jetzt freuen wir uns, dass wir morgen die letzten Trauben nach Hause bringen. Dann heißt es erst einmal durchatmen, ein bisschen zur Ruhe kommen und den Jahrgang 2026 im Keller begleiten.
Danke an alle, die uns in den letzten zwei Wochen unterstützt und so fleißig mitangepackt haben. Ohne euch wäre diese Zeit nicht zu schaffen gewesen!
Jetzt sind wir gespannt, was dieser Jahrgang am Ende ins Glas bringt.